2025 - I - Dr. Christian Pinter - Fotogalerie

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Meine Astrofotos im Jahr 2025                                                    Copyright
Sofern nicht anders vermerkt, entstanden alle Aufnahmen auf meiner Balkonsternwarte in Wien. Näheres unter Konfiguration.
Der Offene Sternhaufen M35 in den Zwillingen, entdeckt von Philippe Loys de Chéseaux um 1745. Im Teleskop erblickt man bis zu 200 Sterne
Der Offene Sternhaufen M50 im Einhorn ist, wie der M35, etwa 3.000 Lichtjahre entfernt.
Er soll erst 140 Mio. Jahre alt sein. Sein Entdecker war Giovanni Domenico Cassini (1711)
M67 im Krebs. Mit seinen 4 Milliarden Jahren ist dieser Offene Sternhaufen ungewöhnlich alt. Erstmals beschrieben hat ihn Johann Gottfried Köhler im Jahr 1779
Der Kleinplanet Frigga ist nach Odins Gattin Frigg benannt - wie unser Freitag. Christian Heinrich Friedrich Peters fand ihn 1862. Friggas Bewegung während der Belichtung erklärt die Strichspur
Trotz starker Vignettierung setze ich nach langem wieder den Meade Telecompressor ein. Mit diesem Reducer passt der ganze Mond ins Bild (17.3.2025, LX90, f=1260 mm, EOS 550D)
Ein helles Gebilde in der nördllchen Äquatorialzone Jupiters erinnert am 9.3.2025 an ein Auge. Lage: 323° in System I. Ausdehnung: 30.000 km. Hier näheres zum Ausmessen solcher Fotos
Die Venus am Abend des 2.3.2025, porträtiert im Infrarot (LX90, Asi 678MC, Filter Asi 850)
Das Mare Crisium am 2.3.2025 im IR. Neun Stunden zuvor landete die Mondsonde Blue Ghost darin. Man beachte die Verwerfungen, engl. wrinkle ridges genannt (LX90, Asi 678MC, Filter 850)
Der Offene Sternhaufen M50 im Einhorn, ein Fund von Giovanni Domenico Cassini (1711). Als diese Sterne geboren wurden, bevölkerten Saurier die Erde
Der IC 2165 im Großen Hund sticht auf dem Foto dank seiner grünlichen Tönung ins Auge: Auch dieser Planetarische Nebel ist eine Entdeckung der US-Astronomin Williamina Fleming (1898)
Der Planetarische Nebel IC 418 im Sternbild Hase wurde 1891 von Williamina Fleming (USA) entdeckt: Ein Weißer Zwerg umkränzt von der ehemaligen Sternenhülle
Staub, von jungen Sternen beleuchtet: Der Reflexionsnebel NGC 1977 im Orion geht selbst fotografisch fast komplett im lichtbesudelten Himmel Wiens unter
Bilder eines Abends: Venus, Uranus, Jupiter mit Ios Schatten und Io selbst, Mars.
Alle aufgenommen am 19.2.2025 im gleichen Maßstab (LX90, Asi 678MC, visuell + IR)
Jupiter am 18.2.2025: Mond Europa am rechten Planetenrand, sein Schatten am linken. Io (weiter rechts oben) schaut zu (LX90, Asi 678MC, visuell + IR)
Mars am 17.2.2025, in "Originalgröße" und aufs Doppelte vergrößert (LX90, Asi 678MC, visuell+IR)
Gegen Ende ihrer Abendsichtbarkeit gerät die Venus schlanker und größer zugleich, hingegen wird der Mars jetzt noch kleiner (9.2. bzw. 10.2.2025, LX90, Asi 678MC, visuell+IR)
I've looked at clouds from both sides now: "Vorne" der Große Rote Fleck des Jupiter, "hinten" die Störung im südlichen Äquatorialband (4. u. 5.2.2025, LX90, Asi 678MC)
Jupiter in 3D mit free fusion: Rückt man die Nase sehr nah an den Bildschirm und schaut "durch beide Bilder hindurch", entsteht dazwischen ein drittes Bild. Es zeigt Jupiter scheinbar als Kugel. Das klappt, weil sich Jupiter zwischen den Belichtungen etwas gedreht hat  (LX90, Asi 678MC)
Die Venus am 5.2.2025: Der Violettfilter (47) leckt so stark im IR, dass vor allem infrarotes Licht auf den Kamerasensor fiel. So ließ sich wenigstens leichter scharfstellen  (LX90, Asi 678MC)
Jupiter am 4.2.2025 mitsamt dem Großen Roten Fleck sowie den Monden Io, Europa und Ganymed (v.l.n.r.). Daten: LX90, Asi 678MC, vis. + IR
Fünf Uranusmonde - rechts das Foto vom 4.2.2025, links die Simulation mit der Software Guide. Mond Miranda (16,5 mag) ertrinkt fast im Schein des Uranus (LX90, Asi 678MC, vis. + IR)
Uranus mit 2050 mm Brennweite, dazu 1,5-faches Drizzle in Autstakkert und zweifache Nachvergrößerung in waveSharp (4.2.2025, LX90, Asi 678MC, vis. + IR)
Die Io (rechts) wirft ihren Schatten auf Jupiter. Der gelbliche Farbton stammt vom Schwefel an der Oberfläche des vulkanisch aktiven Monds (3.2.2025, LX90, Asi 678MC, vis. + IR)
Große Sonnenfleckengruppe am 5.2.2025 mit fachgerechtem Sonnenschutzfilter: Die Fotos wurden wegen schlechten Seeings am Balkon vom LiveView der 550D extrahiert und gestackt
Der Mars am 24.1.2025 kurz nach Mitternacht (LX90, Asi 678MC, visuell + IR)
Begegnung von Venus und Saturn am 17.1.2025 - Abstand 2,4 Grad (f = 80 mm)
Die hellen Ausbrüche im südlichen Äquatorialband Jupiters weiten sich aus, der Mond Io verschwindet gerade hinter dem Planeten (10.1.2025; LX90, Asi 678MC, vis. + IR)
Die neue Planetenkamera Asi 678MC erstmals auf den Mond gerichtet: Links unten der langgezogene Krater Schiller, rechts oben das ausgedehnte Mare Humorum (f=2050 mm)
Hier geht es zu den vielen Fotos aus dem ersten und zweiten Halbjahr 2024
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