Sofern nicht anders vermerkt, entstanden alle Aufnahmen auf meiner Balkonsternwarte in Wien. Näheres unter Konfiguration.

Der Offene Sternhaufen M35 in den Zwillingen, entdeckt von Philippe Loys de Chéseaux um 1745. Im Teleskop erblickt man bis zu 200 Sterne

Er soll erst 140 Mio. Jahre alt sein. Sein Entdecker war Giovanni Domenico Cassini (1711)

M67 im Krebs. Mit seinen 4 Milliarden Jahren ist dieser Offene Sternhaufen ungewöhnlich alt. Erstmals beschrieben hat ihn Johann Gottfried Köhler im Jahr 1779

Der Kleinplanet Frigga ist nach Odins Gattin Frigg benannt - wie unser Freitag. Christian Heinrich Friedrich Peters fand ihn 1862. Friggas Bewegung während der Belichtung erklärt die Strichspur

Trotz starker Vignettierung setze ich nach langem wieder den Meade Telecompressor ein. Mit diesem Reducer passt der ganze Mond ins Bild (17.3.2025, LX90, f=1260 mm, EOS 550D)

Ein helles Gebilde in der nördllchen Äquatorialzone Jupiters erinnert am 9.3.2025 an ein Auge. Lage: 323° in System I. Ausdehnung: 30.000 km. Hier näheres zum Ausmessen solcher Fotos


Das Mare Crisium am 2.3.2025 im IR. Neun Stunden zuvor landete die Mondsonde Blue Ghost darin. Man beachte die Verwerfungen, engl. wrinkle ridges genannt (LX90, Asi 678MC, Filter 850)

Der Offene Sternhaufen M50 im Einhorn, ein Fund von Giovanni Domenico Cassini (1711). Als diese Sterne geboren wurden, bevölkerten Saurier die Erde

Der IC 2165 im Großen Hund sticht auf dem Foto dank seiner grünlichen Tönung ins Auge: Auch dieser Planetarische Nebel ist eine Entdeckung der US-Astronomin Williamina Fleming (1898)

Der Planetarische Nebel IC 418 im Sternbild Hase wurde 1891 von Williamina Fleming (USA) entdeckt: Ein Weißer Zwerg umkränzt von der ehemaligen Sternenhülle

Staub, von jungen Sternen beleuchtet: Der Reflexionsnebel NGC 1977 im Orion geht selbst fotografisch fast komplett im lichtbesudelten Himmel Wiens unter


Jupiter am 18.2.2025: Mond Europa am rechten Planetenrand, sein Schatten am linken. Io (weiter rechts oben) schaut zu (LX90, Asi 678MC, visuell + IR)



I've looked at clouds from both sides now: "Vorne" der Große Rote Fleck des Jupiter, "hinten" die Störung im südlichen Äquatorialband (4. u. 5.2.2025, LX90, Asi 678MC)




Fünf Uranusmonde - rechts das Foto vom 4.2.2025, links die Simulation mit der Software Guide. Mond Miranda (16,5 mag) ertrinkt fast im Schein des Uranus (LX90, Asi 678MC, vis. + IR)




Der Mars am 24.1.2025 kurz nach Mitternacht (LX90, Asi 678MC, visuell + IR)



Die neue Planetenkamera Asi 678MC erstmals auf den Mond gerichtet: Links unten der langgezogene Krater Schiller, rechts oben das ausgedehnte Mare Humorum (f=2050 mm)