Observatorien - Dr. Christian Pinter - Fotogalerie

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Sternwarten
Professionelle Observatorien

 

Lowell-Observatory in Arizona:

 

Hier studierte Percival Lowell vermeintliche Marskanäle.

 

 

Nochmals das Lowell-Observatory.

 

In diesem Rundbau entdeckte man fotografisch Pluto, den man lange für einen richtigen Planeten hielt

 

 

 

Diese Kuppel schützt den Großen Refraktor der Sternwarte Hamburg.

 

 

Meridiankreis der Sternwarte Hamburg: Weil nur in Nord- und Südrichtung drehbar, brauchen solche Geräte keine sphärisch-runden Kuppeln.

 

 

Das Hamburger Planetarium thront auf einem alten Wasserturm.

 

 

Der Eingang der Landessternwarte Heidelberg auf dem Königstuhl.

 

 

Zwei ihrer vielen Kuppeln schälen sich langsam aus dem Nebel.

 

Nachts herrschen hoffentlich bessere Bedingungen.

 

 

Ein Blick vom Dach auf die Hauptkuppel der Wiener Uni-Sternwarte.

 

Die Antenne lauschte Signalen des Planetenjägers Corot (Artikel).

 

 

Die Wiener Uni-Sternwarte beherbergte für kurze Zeit das weltgrößte Linsenteleskop

 

 

 

Das Observatorium in Greenwich, London: Einst so wichtig für die Seefahrt, dass man den Nullmeridian hindurch zog.

 

Näheres in meinem Buch Helden des Himmels.

 

Die Geschichte der 1842 gegründeten Athener Sternwarte kennt Berührungspunkte zu Wien.

 

Bei meiner jüngsten Recherchereise widmete ich mich unter anderem dieser Institution.

 

 

 

 

Konzipiert wurde die Sternwarte von Theophil Hansen, der später unter anderem das Parlament in Wien schuf.

 

Auch das historische Hauptinstrument, ein Linsenteleskop mit 16 cm Öffnung, stammt aus Österreich.

 

 

 

Mit diesem Meridiankreis holte man einst die Ortszeit von Athen vom Himmel und tat sie über einen weithin sichtbaren Zeitball kund.

 

 

 

Many thanks, Vassilis and Anastasia, for your kind hospitality!

 

 
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