Direkt zum Seiteninhalt

Observatorien - Dr. Christian Pinter - Fotogalerie

Menü überspringen
Fotogalerie
Menü überspringen
Professionelle Observatorien
Lowell-Observatory in Arizona: Hier studierte der Sternwartegründer Percival Lowell vermeintliche Marskanäle
Lowell-Observatory: In diesem Rundbau wurde 1930 fotografisch der Pluto entdeckt, den man lange Zeit als richtigen Planeten einstufte
Lowell-Observatory: In diesem Mausoleum wurde der Sternwartegründer beigesetzt
Diese Kuppel schützt den Großen Refraktor der Sternwarte Hamburg-Bergedorf (Artikel)
Der Meridiankreis der Sternwarte Hamburg-Bergedorf (Artikel)
Der Eingang der Landessternwarte Heidelberg auf dem Königstuhl (Artikel)
Der Komplex der Landessternwarte Heidelberg besteht aus mehreren getrennten Beobachtungsgebäuden. Das soll gegenseitige Störungen unterbinden (Artikel)
Das Obergeschoß dieses Gebäudes (heute Akademie der Wissenschaften) beherbergte die alte Wiener Universitätssternwarte. Gründungsdirektor war Maximilian Hell (Artikel)
Als die neue Wiener Universitätssternwarte endlich fertig war, hatte die städtische Verbauung deren Standort längst wieder eingeholt
Trotzdem besaß Wien 1878 das mächtigste Linsenteleskop der Welt, mit 68 cm Linsendurchmesser. Es ruhte unter der Hauptkuppel (rechts). Allerdings wurde man schon 1880 vom Pulkowo-Observatorium nahe St. Petersburg übertrumpft
Die Geschichte der 1842 gegründeten Athener Sternwarte kennt Berührungspunkte zu Wien (Artikel). Architekt war Theophil Hansen
Der Meridiankreis der Athener Sternwarte. Hier verbrachte der 1802 in Wien geborene Gründungsdirektor Georg Bouris die meisten klaren Nächte (Artikel)
Sein Nachfolger Justus Schmidt studierte mit dem Großen Refraktor der Athener Sternwarte lieber die Mondoberfläche (Artikel)
König Charles II. ließ 1675 das Observatorium in Greenwich errichten, um britischen Schiffen Navigationshilfen zur Verfügung zu stellen
Es ging vor allem darum, die Bahn des Mondes und die Örter der Fixsterne präziser zu vermessen (Modell)
Um die Mondbahn kümmerte sich Edmond Halley, der hier begraben liegt
Das Jahrbuch des Observatoriums - der Nautical Almanac - wurde intensiv genutzt, weshalb man den Meridian von Greenwich 1884 zum internationalen Nullmeridian erklärte (analoges Foto, 1976)
Das astronomische Observatorium der Universität Warschau, gegründet 1825


Alle Angaben ohne Gewähr
Zurück zum Seiteninhalt