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Emissionsnebel - Dr. Christian Pinter - Fotogalerie

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Emissionsnebel

Die Emissionsnebel sind in der Milchstraße treibende Wolken aus Gas und Staub, aus denen neue Sternsysteme geboren werden - und zwar zu Hauf. Das UV-Licht der Erstgeborenen regt die an sich dunklen Gebilde dann zum Leuchten an: Näheres dazu.
M42, der Orionnebel (M42), ist ein untypisch heller Emissionsnebel. Unter dunklem Himmel erspäht bereits das freie Auge an dieser Stelle einen matten Schimmer (Daten)
Das Kerngebiet des Orionnebels (M42) ist hier hoffnungslos überbelichtet. Man sieht aber, wie er sich bis zum Running Man Nebula (Sh 2-279; ganz oben) erstreckt (Daten)
NGC 2174 im Orion: Der 75 Lichtjahre durchmessende Wasserstoffnebel soll einem Makakenkopf ähnlich sehen, daher der Spitzname Affenkopfnebel (Daten)
IC 405, der sogenannte Flammensternnebel im Fuhrmann. Entdeckt hat diesen Emissionsnebel der in Württemberg geborene US-Amerikaner John Martin Schaeberle 1892 (Daten)
NGC 1579 im Perseus - wegen seiner Ähnlichkeit zum dreiteiligen Trifidnebel im Schützen auch Trifid des Nordens genannt. Inset: 2x Drizzle und weniger verkleinert (Daten)
Auch in anderen Galaxien - hier der Dreiecksnebel M33 - gibt es Emissionsnebel. In diesen kleinen rötlichen Gebilden mitten in den Spiralarmen werden neue Sterne geboren (Daten)
Nochmals der IC 443 (Quallennebel), aber anders bearbeitet:
Die ausgedehnten Wasserstoffwolken werden hier besonders deutlich (Daten)
Etwas verrauschte Detailaufnahme des NGC 2024 - Flammennebel - im Orion (Daten)
NGC 1499, seiner länglichen Form wegen California-Nebel genannt, ist ein Sternentstehungsgebiet im Perseus. Visuell gilt er als schwierig (Daten)
Die Emissionsnebel LBN 224 und LBN 234 nahe dem Stern Sadr im Schwan (Daten)
Leuchtender Wasserstoff: Der Trifidnebel, ein Emissionsnebel im Wassermann (Daten).
Das heftige Entrauschen sorgt für Artefakte
Der Adlernebel, ein Emissionsnebel (IC 4703) samt offenem Sternhaufen (M16) im Sternbild Schlange. Das schlechte SNR erforderte unangenehm starkes Entrauschen (Daten)
Wieder der Adlernebel. Die Fotos dieses Emissionsnebels stammen hier aber aus zwei Nächten. Das Summenbild wurde weniger "gestreckt", das Rauschen ist daher geringer (Daten)
M17, der Schwanennebel, ist ein Emissionsnebel im Schützen. Solche Nebel sind in Wien nur mit Mühe und mit starkem Bildrauschen einzufangen. Hier Fotos aus zwei Nächten (Daten)
Der helle Zentralteil des Orionnebels setzt sich sogar am lichtbesudelten Himmel Wiens durch.
Allerdings werden klare Winternächte hier immer seltener.
Das Kerngebiet des Gas- und Staubnebels M17 im Schützen - fotografiert unter und durch den lichtverpesteten Himmel über Wien (ohne Filter)
M20, der Trifidnebel im Schützen (trifidus, lat.: „dreigeteilt"). Eine Dunkelwolke aus Staub teilt ihn scheinbar in drei Teile. Jedoch: Wo ist seine Farbe hin?
M17, der Omeganebel im Schützen. Die Strahlung junger Sterne regt Wasserstoffgas zum Leuchten an. Der lichtverpestete Himmel Wiens trübt die Aufnahme
Der Sternhaufen NGC 6530 (links) regt das Gas des M8 zum Leuchten an. Das Licht des südlichen Sternbilds Schütze muss "durch ganz Wien", bevor ich es einfangen kann.
Der hellste Teil des Gasnebels M8: Das Zentrum erinnert in seiner Form an eine Sanduhr (f=2000 mm, 3x Drizzle)
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